Stromverbrauch

Bei den steigenden Energiepreisen sollte sich jeder darüber Gedanken machen, wie er den eigenen Stromverbrauch dauerhaft drosseln kann. Den Verbraucher erwarten weitere Strompreiserhöhungen, die sich gerade im Winter, wenn der Energieverbrauch durch vermehrtes Heizen steigt, auf der nächsten Endabrechnung deutlich bemerkbar machen dürfte. Viele Haushalte befürchten schon jetzt, ihre Stromrechnungen durch die gestiegenen Strompreise nicht mehr bezahlen zu können.
Auch der Ruf nach Sozialtarifen bei den Energieunternehmen wurde laut; aber von der Großen Koalition vorerst abgelehnt.

Der kostenlose Strom-Tarifrechner

Die günstigen Tarife für Ihre Region finden und bis zu 300 Euro sparen!
PLZ:
Verbrauch:
erweiterte Dateneingabe öffnen




Daher bleibt dem Einzelnen zurzeit nicht viel übrig, als den Stromanbieter bzw. Stromtarif zu wechseln und selber Energie zu sparen.

Den Stromverbrauch senken!

Im Alltag Strom zu sparen ist nicht schwer! Im Prinzip ist es kinderleicht, den eigenen Stromverbrauch dauerhaft zu reduzieren. Es bedarf manchmal nur einer kleinen Verhaltensänderung und schon können Sie im Alltag einiges an Stromkosten sparen!


Hier finden Sie eine Übersicht der besten Energiesparmaßnahmen für den Alltag:

  • Verwenden Sie Energiesparlampen. Hierdurch können gegenüber herkömmlichen Glühlampe bis zu 80 Prozent an Stromkosten eingespart werden
  • Stand-By-Betriebe sind mit die größten Stromfresser. Besorgen Sie sich daher einen Mehrfachnetzstecker, den Sie ein und ausschalten können!
  • Wenn Sie sich für einen längeren Zeitraum nicht in Ihrer Wohnung aufhalten, nehmen Sie am besten alle Geräte vom Netz
  • Backen mit Umluft ist nicht nur stromsparender, es geht auch schneller.
  • Achten Sie darauf, dass der Topf oder die Pfanne, mit der Sie Ihr Essen zubereiten nicht kleiner ist als die Herdplatte. Auf diese Weise geht häufig kostbare Energie verloren.
  • Tauen Sie Ihren Kühlschrank regelmäßig ab. Insbesondere die Gefrierfächer müssen in regelmäßigen Abständen abgetaut werden, da sonst der gebildete „Eispanzer“ isoliert und so mehr Energie aufgebracht werden muss, um die gewünschten Minusgrade zu erreichen.
  • Lüften Sie nur kurz – ansonsten kühlen Boden und Wände zu sehr aus.
  • Ihre Schlafzimmertemperatur können Sie in der Nacht getrost um einige Grade herabsetzen. Und Räume, in denen sich eh selten aufgehalten wird, sollten nur wenige beheizt werden bzw. nur dann, wenn sich in ihnen aufgehalten wird.